Bioré UV water bright face milk SPF 50+++

Das UV water von Bioré habe ich mir aus Japan mitgebracht. Bioré  gehört zu Kao („Gesicht“), und ist aus dem selben Haus wie John Frieda und Guhl, KMS und Goldwell.

Ich habe die „bright face milk“, sowie die „perfect face milk“. Außerdem gibt es noch eine „moist“ Variante. Die UV Wässerchen sind dazu gedacht, das Gesicht bei sehr starker Sonneneinstrahlung zu schützen ohne zu beschweren. Das bekommt Bioré auch sehr gut hin! Ich habe das kleine Fläschchen mit den 30 ml so gut wie täglich verwendet, und es jetzt nach über einem Jahr geleert.

Inhaltsstoffe: Cyclopentasiloxane, Dimethicone, Zinc Oxide, Alcohol, Water, Lauryl Methacrylate/Sodium Methacrylate Crosspolymer, Ethylhexyl Methoxycinnamate (Octinoxate), Talc, Glycerin, Titanium Dioxide, Methicone, Mica, Polysilicone-9, Peg-12 Dimethicone, Peg-3 Dimethicone, Phenoxyethanol, Cetyl-Pg Hydroxyethyl Palmitamide, Aluminum Hydroxide, Silica, Aluminum Dimyristate, Iron Oxides, Barium Sulfate, Ci 73360

 photo biore_zps55tmpw94.jpg

Wie man sehen kann, ist die Konsistenz wirklich fast wie Wasser. Die Menge auf meinem Finger reicht für das ganze Gesicht, zieht sofort ein und hinterlässt ein weiches, nicht klebriges Hautgefühl. Trockene Stellen werden nicht betont. Darüber kann man ohne Probleme Make-up oder BB Cream auftragen. Die bright face milk legt einen perlmuttartigen Schimmer auf das Gesicht, sodass tatsächlich ein leuchtender Effekt entsteht. Ich mochte das ganz gerne, bei meiner tendenziell öligen Gesichtshaut war das im Sommer aber dann doch recht viel „Glow“.

Den Härtetest habe ich damit im Urlaub in Griechenland gemacht (im Übrigen seeehr schön..). Fast 40 Grad in der Sonne, Wind und Meer. Kein Sonnenbrand im Gesicht, nicht mal annähernd. Auch Schweiß, einen kurzen Ausflug ins Wasser (ohne tauchen) und durchs-Gesicht-wischen hat das UV water prima überstanden. Für den Preis von ca. 800 Yen (~6,50€) ein super Ergebnis!

Advertisements

Rezept: Kashke Bademjan

Bis vor wenigen Jahren beschränkte sich mein Kontakt mit der Küche des (grob gesagt) Orients auf Döner und Falafel beim Türken meines Vertrauens. Dann lernte ich eine liebe iranische Freundin kennen, und mit ihr eine Myriade an Gerichten, die ich vorher nicht kannte.

Heute möchte ich ein ein superleckeres Gericht der iranischen Küche vorstellen: Kashke Bademjan. Im Grunde ist das ein „Dip“ aus Jogurt, Auberginen und Walnüssen. Die Mengen könnt ihr anpassen wie ihr wollt, das ist nur ein Vorschlag.

Man benötigt:

-3 Auberginen
-1 Zwiebel
-50gr Walnüsse
-1 cup griechischer Jogurt
-2-3 Zehen Knoblauch
-ein paar Blätter frische oder getrocknete Minze
-etwas Speiseöl, etwas Wasser
-Salz, Pfeffer

  1. Bratet die in Streifen geschnittenen Auberginen (ca 1/2 cm dick) mit der gehackten Zwiebel an, bis sie braun werden. Knoblauch und Gewürze nach Wahl hinzufügen.
  2. Etwas Wasser hinzufügen, abdecken und dämpfen lassen, bis die Auberginenscheiben schön weich und matschig werden.
  3. Die Auberginen zu einem Brei zerstampfen.
  4. Fein gehackte Walnüsse, gerupfte Minze und Jogurt hinzugeben.

Fertig!

Und so sieht das dann aus (wenn man es hübsch arrangiert). Man isst es mit dünnem Fladenbrot, aber es passt auch super zu Fleisch. Habt ihr es schon einmal probiert?